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Weniger Hunger mit natürlichen Hausmitteln und einfachen Tricks

 

Warum sollte man weniger Hunger haben? Ich will damit sagen, welchen Sinn hat es überhaupt, dass so viele Menschen das Hungergefühl am liebsten ganz aus ihrem Leben verbannen würden? Dabei ist Essen doch etwas schönes. Es gibt so viele wunderbare Lebensmittel auf dieser Welt. Ein Problem dabei ist aber nicht nur die Ungleichheit, denn Hunger führt auch zu Leid.

 

Nicht jeder kann immer und überall das essen, was er möchte. Dem sollte man sich bewusst werden, wenn man krampfhaft versucht gegen das Hungergefühl anzukämpfen. Andererseits herrscht in unserer Gesellschaft auch eine große Verschwendungsmoral. Man geht hungrig in den Supermarkt, kauft Tonnen von Lebensmitteln und wirft später fast genau so viel Nahrung wieder weg.

 

Man ist sich dem Ganzen überhaupt nicht bewusst und strebt ständig danach immer mehr zu bekommen und immer mehr zu essen. Es geht einem gut und das Hungergefühl wird ausgereizt. Der Körper gewöhnt sich daran immer und überall zu so vielen Lebensmitteln greifen zu können, wie er braucht. Doch, was wenn man den Hunger reduzieren will?

 

Die allermeisten tun das nicht aus eingangs genannten Gründen, sondern um abzunehmen und sich dadurch wohler zu fühlen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Doch hat es gleich mehrere positive Effekte, eben weil man unter Umständen auch verantwortungsvoller mit Lebensmitteln umgeht und weniger verschwenderisch wird.

 

Ist es doch so, dass man nur deshalb so viel einkauft, weil man häufig den Hunger unterschätzt und man meint man braucht so viel Nahrung. Wer aber nicht mit dem eigenen Hungergefühl umgehen kann und über seinen Hunger hinaus isst, der nimmt häufig auch unkontrolliert zu. Dabei gibt es zahlreiche Tricks und Hausmittel, um den Hunger und den eigenen Appetit einzudämmen. Allein dadurch nimmt man dann weniger Kalorien zu sich.

 

Häufiges Problem bei großen Hungergefühlen ist der Heißhunger. Dabei gibt es effektive Hilfsmittel, um diesen in den Griff zu bekommen.

Weniger Zucker, auch bei Heißhunger ist absolutes Gebot. Denn wer viel Heißhunger verspürt und nachgibt, der hat keinesfalls gewonnen, sondern im Gegenteil. Der Körper gelangt in den Genuss vieler ungesunder Kalorien und verlangt immer mehr danach. Ich verrate dir einen Tipp. Greife lieber zu ungesüßten Tees, Früchten oder Stevia. Diese stellen eine deutlich gesündere Alternative dar und bringen nicht nur weniger Kalorien mit, sondern dämmen auch den Appetit nach Süßem.

 

Ja sogar das Kaugummi kauen kann hier helfen. Wer großen Appetit auf Süßigkeiten verspürt, dem kann nur ein Kaugummi ans Herz gelegt werden. Das Verlangen auf Süßes wird dadurch radikal gesenkt. Der Gedanke an das Kaugummi im Mund „vertröstet“ das Gehirn und der Körper verlangt dennoch nicht weiter nach Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln, um den Hunger zu stillen. Die bergische Universität hat den Heißhunger genauer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es aber am wichtigsten ist die eigenen impulsiven Handlungen in den Griff zu bekommen.

 

Eine grundlegende Verhaltensänderung ist deshalb sehr wichtig, um langfristig ohne Hilfsmittel den Hunger in den Griff zu bekommen.

Es gibt zahlreiche pflanzliche Hausmittel und Pulverchen, die den Hunger zumindest zeitweilig angehen, langfristig hilft aber nur eine Änderung der Verhaltensweise. Ein solches Mittel zum Beispiel ist die Konjakwurzel. Hier wurde tatsächlich erwiesen, dass diese bei Heißhunger helfen kann. Sie sättigt durch die enthaltenen Ballaststoffe und hilft dem Körper dabei den Hunger schnell wieder verschwinden zu lassen.

 

Zusammen mit Vitaminen wie Cyanocobalamin und Magnesiumsalzen werden sie als Appetithemmer in Kapselform angeboten. Der vielfach in Studien untersuchte Wirkstoff nennt sich Glucomannan. Von chemisch hergestellten Appetitblockern und Fatburnern sollte man dennoch die Finger lassen. Wie genau diese auf den menschlichen Organismus wirken ist in den meisten Fällen nicht erforscht und ob sie überhaupt schlank machen.

 

Wer den Gürtel enger schnallt, der wird auf Dauer auch nicht mehr so viel Hunger haben. Diese Methode kann man Schritt für Schritt anwenden und so täglich weniger essen. Zum Beispiel mal eine Scheibe Brot weniger am Abend, dann einen kleineren Teller zum Mittag. Man solle aber niemals allzu hungrig ins Bett gehen, da sonst wieder die Gefahr besteht, dass sich Heißhungerattacken breit machen.

 

Der Effekt wäre dann gegenteilig. In Sachen Verhaltensänderung gibt es viele Ansätze.Wenn man den Verführungen des Alltags ausgesetzt ist, zum Beispiel dem Geruch frischer Backwaren auf dem Nachhauseweg ausgesetzt ist zum Beispiel, sollte man sich angewöhnen einfach weiter zu gehen. Wenn man einen Schokoriegel essen möchte sollte man stattdessen nach einem Apfel greifen und so weiter. Quelle mit weiteren Tipps dafür: Marathonfitness.de

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