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Allergien

Die Hausstaubmilbe und die Hausstauballergie

Kai Westermeier von der Seite hausstaubmilben.org klärt uns in diesem Interview über die Hausstauballergie, und was genau dahintersteckt, auf.

 

Wellness-Shop: viele Allergiker haben eine sogenannte Hausstauballergie. Bitte erklären Sie uns, was es genau damit auf sich hat.

 

Kai Westermeier: die Hausstauballergie ist die zweithäufigste Allergie in Deutschland. Nur die Pollen-, bzw. Blütenpollen Allergie tritt noch häufiger auf. Wichtig zu wissen ist, dass der Allergiker nicht gegen den Hausstaub selbst, sondern gegen den Milbenkot der Hausstaubmilbe allergisch ist.

Wenn er trocknet und zerfällt verbindet er sich mit dem Hausstaub und wird zwangsläufig eingeatmet. Die Eiweiße in dem Milbenkot sind die eigentliche Ursache der Allergie. Die typischen Symptome sind dann ein Niesreiz, eine trockene Nase, eine laufende Nase, eine verstopfte Nase oder roter Augen.

Wer länger den Allergenen ausgesetzt ist, bei dem wechselt die Allergie möglicherweise hinab in die Bronchien. Es entsteht Asthma, bzw. eine Vorstufe davon.

 

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Dreck schützt Kinder vor Allergien

Ob die Erzieherinnen im Kindergarten oder auch die Eltern – Immer wieder höre ich die Bemerkung, dass Kinder, die im Dreck spielen dürfen, viel gesünder sind als Kinder, die auf Keimfreiheit und Hygiene gedrillt werden. Jetzt wurde das auch wissenschaftlich bestätigt.

 

Eine großangelegte Studie von Wissenschaftlern aus München, Kiel und Boston hat erwiesen: Spielen im Dreck stärkt das Immunsystem und schützt Kinder vor Asthma und Allergien. Keimfreiheit bewirkt zu viele Killer-T-Zellen in Lunge und Darm, die Botenstoffe produzieren. Diese Botenstoffe sind die Ursache für Asthma, Allergien und Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa. So wurde bestätigt, was man zwar schon jahrzehntelang beobachtet hat, aber die Zusammenhänge wurden bisher noch nicht verstanden.

 

Keimfreiheit schädigt ein ganzes Leben lang, denn sie kann zu Genveränderungen führen. Das Immunsystem braucht dringend Bakterien, ganz besonders die symbiotischen Darmbakterien. Dieser wissenschaftliche Beweis ist sicherlich ein Schock für alle desinfizier-wütigen Mütter, die eine möglichst keimfreie Hygiene für ihre Kinder anstreben: Mikroben sind gut für ihre Kinder. Sie stärken das Immunsystem und schützen vor Allergien und Asthma. Also liebe Mütter: Jetzt ab rein mit den Kindern in den Dreck, man kann sie und ihre Kleidung ja wieder waschen. 😉

Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern: Oft helfen Impfnosoden

 

Impfnosoden sind aus Impfstoffen hergestellte homöopathische Mittel. Gerade Kinder, die oft geeimpft wurden, brauchen am ehesten die Impfnosoden der verabreichten Impfstoffe.

 

Leidet das Kind an zu vielen Impftoxinen, kann das Lern- und Verhaltensstörungen verursachen oder verstärken. Durch Impfnosoden lassen sich auch Impfschäden reduzieren.

 

Allergien, Neurodermitis, Pseudokrupp, Hyperaktivität, Autismus, plötzlicher Kindtod, Leukämie – Alle diese Erkrankungen treten bei Kindern erst im verstärkten Maße auf, seit es Impfungen gibt. Ungeimpfte Kinder leiden nur sehr selten an diesen Erkrankungen.

 

Je häufiger ein Kind geimpft wurde, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, an eines dieser Beschwerden zu erkranken. Viele dieser Erkrankungen sprechen sehr gut auf die Verabreichung von Impfnosoden der durchgeführten Impfungen an. Aber auch bei Lern- und Verhaltungsstörungen oder chronischem Dauerhusten sind Impfnosoden häufig das Mittel der Wahl.

 

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