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Das Gesetz der Gesundheit:

Wie alles innerhalb der Schöpfung verläuft auch die Gesundheit nach klaren Gesetzmäßigkeiten.

 

Beachtet und bedient man das Gesetz der Gesundheit, ist und bleibt man gesund. Verstößt man dagegen, wird man krank. So einfach ist das!

 

Die Gesundheit des Körpers ist die Ordnung der Zellen innerhalb eines Körpers. Geistige Gesundheit ist die Ordnung, das bedeutet Struktur und Klarheit innerhalb eines Geistes. Ordnung bedeutet auch Grenzen, die dafür sorgen, dass z. B. alle Organe von den anderen Organen sauber voneinander abgegrenzt sind oder die Haut, die einen Körper von der Umwelt abgrenzt.

 

Ist z. B. die Darmschleimhaut, eine Grenze innerhalb des Körpers beschädigt, das nennt man Leaky-Gut-Syndrom, geraten winzige unverdaute Nahrungsteilchen in den Blutkreislauf und es kommt zu Allergien bis hin zu Autoimmunerkrankungen, die zum vorzeitigen Tod führen können.

 

Ordnung bedeutet also auch Grenzen setzen und verteidigen. Ordnung und Grenzen bewirken Aufbau und schaffen Kraft. Ordnung ist daher immer ein Aufweg.

 

Chaos dagegen erschafft Zerfall und Auflösung und damit Krankheit. Die Folge von Chaos sind Kraft- und Machtlosigkeit, bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit und Tod. Geistiges Chaos erschafft einen unstrukturierten, schwachen und labilen Geist, der leicht zu beeinflussen ist und geistige Unbeweglichkeit. Die geistige Unbeweglichkeit widerum bedeutet Handlungsunfähigkeit und Machtlosigkeit.

 

Chaos ist daher immer ein Abweg! Jede Gesundheit, auch die Gesundheit einer Gemeinschaft oder eines Staates braucht Ordnung, braucht Grenzen, braucht Kraft. Auch Geld, die Manifestation von Lebenskraft und Lebenszeit, ist Energie, ist Kraft. Arbeit bedeutet Ordnung schaffen, einen Nutzen schaffen. Arbeit sollte aufbauend wirken.

 

Ein gesunder Staat

 

Wenn Europa zerfällt und Staaten immer mehr geschwächt und damit krank und machtlos werden, ist das ganz allein dem Chaos zu verdanken, das Politiker und ihre Helfershelfer durch ihre unkontrollierte Flüchtlingspolitik und die Abschaffung der Grenzen geschaffen haben.

 

Chaos zerstört Struktur und kann damit niemals gesund, aufbauend und damit ein Aufweg sein. Das ist das Gesetz der Schöpfung – im Kleinen wie im Großen!

 

Gutmenschen, ich nenne sie lieber Moralapostel oder „die Macht, die das Gute will und doch das Böse schafft“, sind geistig kraftlose, unstrukturierte, labile Menschen. Sie haben viel zu wenig ordnung und persönliche Kraft für geistige Klarheit. Ihnen fehlt die Klarheit um Kraft und Ordnung überhaupt zu ertragenund sehen sie als Feind ihres eigenen Chaos.

 

Daher sind sogenannte Gutmenschen krank und leben nach einer fremdbestimmten Moral. Sie verstoßen gegen das Gesetz der Gesundheit! Sie sind nicht mehr freundlich und tolerant gegenüber Andersdenkende. Sie sehen eine andere Sichtweise nicht als erweiterung ihres Horizontes, sondern bekämpfen sie.

 

Die Herrscher dieser Welt wissen um diese Gesetzmäßigkeiten und nutzen sie, um Menschen und ganze Nationen zu schwächen und gefügig zu machen. So können sie besser herrschen. Schaffe Chaos, indem die Menschen sich gegenseitig bekämpfen lässt und du herrscht!

 

Wer jetzt mit Moral kommt – einfach ganz sachlich: Die Menschen, die hier zu Millionen einwandern, sind zunächst einmal Parasiten, ob sie es selber wollen oder nicht. Sie nehmen, aber sie geben nicht. Wie viele Parasiten kann ein Staat vertragen, ohne zu sterben? Wie weit kann ein Staat ausbluten, ohne zu verbluten?

 

Wenn man mal über den Tellerrand hinausschaut und etwas Weitblick und Überblick hat, erkennt man auch schnell, wie sehr die unkontrollierte und damit Chaos schaffende Einwanderung gerade den Menschen am meisten schaden, die wirklich in Not sind.

 

Wir wirkt sich das Gesetz der Gesundheit aus?

 

  • Ein Körper mit geschädigten Grenzen, z. B. Wunden in der Haut, blutet. Er kann innerlich oder äußerlich bluten und verbluten. Z. B. die Haut ist eine Grenze zwischen dem Körper und dem Außen, was nicht mehr Körper ist. Wenn die Wunden zu groß und die Blutung zu stark ist oder gefährliche Krankheitserreger durch die Wunde eindringen, stirbt der Körper. Das Chaos = Unornung beim Zellwachstum führt zu Krebs.
  • Ein Geist, der keine klaren Grenzen setzen kann, wie weit jemand gehen darf, sorgt dafür, dass jeder über seine inneren Gartenzäune trampelt. Man wird geplündert und angegriffen, bis man selber nicht mehr Zeit und Kraft genug hat, seinen eigenen Interessen zu dienen und sein eigenes Leben zu leben. Man dient nur noch fremden Interessen und lebt ein fremdes Leben. Man lässt sich leicht beeinflussen und beherrschen. Ein geschwächter Geist führt zu Depressionen, Angstzuständen bis hin zum Selbstmord.
  • Kann der Geist sich selber keine Grenzen setzen, wird man rücksichtslos und aggressiv bis hin zur Gewalttätigkeit. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes asozial, man wird zum Soziopathen.
  • Ein Staat oder eine Gemeinschaft, die keine Grenzen setzt, dient ebenfalls sehr bald fremden Interessen. Das können wir im Moment sehr gut in Deutschland beobachten, wo die Politiker nur noch volksfremden Interessen dienen und Steuergelder nur noch für volksfremde Interessen ausgeben. So wird ein Staat oder eine Gemeinschaft krank und blutet aus. Zu viele Parasiten zehren an ihm und der Staat oder die Gemeinschaft zerfällt und stirbt letztendlich.

 

Ich will an dieser Stelle noch einmal klarstellen, dass es hier um das Gesetz der Gesundheit geht und nicht um fremdbestimmte, vorgegebene Moralvorstellungen, was angeblich gut oder böse, richtig oder falsch ist.

 

Wenn dein Köroper verwundet wurde, wirst du auch zuerst einmal dafür sorgen, dass die Wunde verschlossen und verarztet wird, damit du nicht verblutest. Wenn dein Körper von Parasiten befallen ist, fragst du (hoffentlich) ja auch nicht erst, ob das gut oder böse, richtig oder falsch ist, dass du wieder gesund wirst, indem du die Parasiten entfernst, anstatt sie zu nähren.

 

Ich habe einmal zu einem meiner „Lehrer“ gesagt: „Man muss doch ein guter Mensch sein“, als ich mich für andere Menschen bis zur Erschöpfung aufgerieben habe, ohne mich um mich selbst zu kümmern. Er antwortete mit einer Gegenfrage: „Gut für wen? Gut für dich oder gut für andere?“ Und schon war ich geheilt! 🙂

 

Wer bestimmt denn, was gut oder böse, richtig oder falsch ist? Es sind diejenigen, die dich beherrschen, auch wenn es ein imaginärer, von Menschen geschaffener Gott ist. Ein geistig gesunder Mensch ist auch ein sozialer Mensch. Er möchte nicht, dass es ihm allein gut geht, sondern es geht ihm umso besser, je mehr Menschen es um ihn herum ebenfalls gut geht.

 

Ich schließe mit den Worten eines Menschen ein, der meinen allergrößten Respekt hat und seiner Zeit mehr als 2.000 Jahre voraus war. Jesus Christus sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbt!“ Das setzt allerdings voraus, dass man sich selbst liebt.

 

Der Nächste kommt von Nähe und bedeutet meine Familie, meine Freunde, meine Bekannten und Nachbarn, der Mensch in meiner Nähe. Der Nächste ist nicht eine Währung, die man retten muss, keine griechischen Banker oder fremde Staaten.

 

Mein Nächster ist auch keine fremder Mensch aus sicheren Staaten, der als Sozialtourist in mein Land kommt, abkassiert und immer mehr fordert und mitunter sogar meine Nächsten beleidigt, vergewaltigt, verletzt oder sogar tötet.

 

Mein Nächster ist viel eher der arme, besitzlose oder sogar obdachlose Deutsche, der kein Essen und keine Unterkunft hat und hungern und frieren muss. Dem gebe ich zu allererst Unterkunft, Essen und Besitz und wenn ich dann noch genug für mich und meine Nächsten habe, den fremden Menschen, die in Not sind.

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