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Die richtige Fußpflege im Winter

Bei dauerhaften Minusgraden und unangenehmer Nässe ist ein Tragen von festem Schuhwerk unerlässlich. Allerdings ist es keine Wohltat für die Füße, permanent in hohe und dicke Schuhe gehüllt zu werden. Welche Pflegetipps bescheren den Füßen ein Rundum-Wohlfühlprogramm? Folgende Wellnesstricks helfen weiter.

Füße werden im Winter stark beansprucht

Stunden über Stunden in dicken Winterschuhen gehen nicht spurlos an den Füßen vorüber. An den Ballen und Fersen bildet sich unangenehme Hornhaut. Fußschweiss tritt auf. Diese Strapazen können mit richtiger Pflege kompensiert werden. Regelmäßige Fußbäder von 10 bis 20 Minuten sind eine Wohltat für die Füße. Dieser Erholungseffekt steigert sich, indem dem Fußbad einige Tropfen an Pflegeöl beigemengt werden. Dieses Bad ist eine gute Gelegenheit, um Hornhaut anschließend mit einem Hobel oder Bimsstein zu beseitigen. Aber Achtung! Aufgeweichte Haut trägt sich wesentlich schneller ab. Eine Fußcreme setzt dieser Pflegekur das i-Tüpfelchen auf Hotel mit Wellnessbereich Sankt Anton am Arlberg.

Bei fehlender Pediküre drohen Entzündungen an den Nagelbetten

Auch die Pediküre sollte zur kalten Jahreszeit nicht zu kurz kommen. Wer eine regelmäßige Nagelpflege im Winter – zum Teil natürlich zurecht – vernachlässigt, riskiert ein schmerzhaftes Einreißen von Zehennägeln. Möglicherweise führt eine unzureichende Pediküre zu eingewachsenen Zehennägeln oder einem entzündeten Nagelbett. Noch schmerzhafter ist ein kompletter Verlust des Zehennagels. Da ist es doch sinnvoller, sich zumindest in größeren Abständen der Nagelpflege zu widmen.

Die Durchblutung des Fußes mit einer Massage fördern

Warme Füße sind für viele Menschen ein Kriterium, sich auch zur kalten Winterzeit rundum wohlzufühlen. Eiskalte Zehen vermitteln das Gefühl, automatisch am ganzen Körper zu frieren. Natürlich sind Fußbäder oder dicke Socken die Rettung in der Not, helfen jedoch nur kurzfristig weiter.

Deswegen ist es empfehlenswert, die Durchblutung der Füße generell zu verbessern. Eine Fußmassagegeräte Übersicht gibt darüber Aufschluss, welche Apparate sanfte Massagen durchführen. Spezielle Massagewannen oder Fußgymnastik führen ebenfalls zu den erhofften Erfolgen. Hätten Sie’s gewusst? Zu enge Socken oder Schuhen schränken die Durchblutung des Fußes ein. Deshalb ist es wichtig, dass Socken die Füße nicht einschnüren oder Schuhe keinen Bewegungsfreiraum lassen.

Nur zu dicken Schuhen greifen, wenn es wirklich nötig ist

Übrigens ist es für Füße besonders angenehm, nicht über den ganzen Tag hinweg dicke Schuhe zu tragen. Eine Möglichkeit wäre, ein paar luftige Schuhe im Büro zu lassen und in dieses Schuhwerk am Arbeitsplatz zu schlüpfen. Bequeme Schuhe spendieren dem Fuß nicht nur mehr Bewegungsfreiheit. Zugleich bleiben die Füße in diesem Schuhwerk eher trocken. Dieser Schuhwechsel ist insbesondere in stark überhitzten Räumlichkeiten ratsam. Zum wohlverdienten Feierabend spricht nichts dagegen, die dicken Winterstiefel gegen gemütliche „Haustreter“ einzutauschen. Eine Alternative zu Hausschuhen sind warme Socken. Gelegentlich sind dicke Socken sogar noch besser als Hausschuhe. Schließlich sind natürliche Bewegungen für das Fußbett besonders gesund.

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